Eine-Welt-Kreis Berchtesgaden intensiviert nach Erdbeben Haiti-Hilfe |
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Port-au-Prince/Berchtesgaden: Port-au-Prince/Berchtesgaden - Die dramatischen Nachrichten über das Erdbeben auf der karibischen Insel Hispaniola und die grausamen Bilder aus dem leidgeplagten Haiti erschüttern auch die Menschen im Berchtesgadener Land, die sich seit Jahren für bessere Lebensbedingungen der dortigen Bevölkerung einsetzen. Schließlich unterstützt der Eine-Welt-Kreis Berchtesgaden seit 1996 unter anderem kontinuierlich zwei Kinderheime für 120 Jugendliche in den Dörfern Trichet und Santo in der Nähe der Hauptstadt Port-au Prince. |
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Die Kinder kommen alle aus Hütten und Häusern, die bei der Stärke des Erdbebens vermutlich dem Erdboden gleichgemacht wurden. Die Überlebenden werden in die etwas stabileren Schulgebäude geflüchtet sein, falls diese noch stehen. Wie Marie-Josee Laguerre, die Vorsitzende der Haiti-Kinderhilfe dem Eine-Welt-Kreis Berchtesgaden aktuell berichten konnte, sind das Sapotille-Heim und die dort untergebrachten Kinder unversehrt, sie verbringen jedoch wegen der andauernden Nachbeben die meiste Zeit im Garten. Mit dem anderen Heim konnte wegen der gestörten Telefonleitungen noch keine Verbindung aufgenommen werden. |
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