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Ökomodell Achental zur Pilotregion ernannt

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Als Pilotregion im »ökologischen Verbund« der Alpenkonvention zeichnete Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (Mitte) das »Ökomodell Achental« aus. Über diese Ernennung freuten sich (von rechts) Vorsitzender des Ökomodells Josef Loferer, Geschäftsführer Wolfgang Wimmer sowie Grassaus Bürgermeister Rudi Jantke. (Foto: Eder)

Grassau – Zur Pilotregion des »ökologischen Verbunds« der Alpenkonvention wurde auf der 14. Alpenkonferenz, die derzeit während der Alpen-Woche in Grassau tagt, das »Ökomodell Achental« von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks ernannt. Verbunden ist diese Auszeichnung mit einer Fördersumme von 10 000 Euro.


Mit dieser Ernennung wird das Ökomodell Achental in den Reigen der bestehenden acht Pilotregionen, darunter auch die Region Berchtesgaden-Salzburg, aufgenommen. Zudem wird die Arbeit für eine ökologische Vernetzung im Alpenraum gewürdigt. Mit der Zuwendung von 10 000 Euro soll das Projekt »Abenteuer Naturerlebnis Tiroler Ache« gefördert werden.

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Der Vorsitzende des Ökomodells Achental, Josef Loferer, zeigte sich erfreut. Mit dieser Auszeichnung könne man sich in die Reihe der bereits bestehenden Pilotregionen einfügen. »Dadurch wird aber auch das mehr als 20-jährige Wirken der neun Gemeinden im Ökomodell Achental für eine zukunftsfähige Entwicklung unserer Region gewürdigt«, betonte Loferer.

Während der Konferenz bedankte er sich zudem nochmals, dass das Achental mit Grassau als Veranstaltungsort der Alpen-Woche gewählt wurde. Für das Achental sei dies eine gute Entscheidung gewesen, so Loferer. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks konnte dies nur bestätigen und überreichte die Ernennungsurkunde an Josef Loferer, den Geschäftsführer der Ökomodellregion, Wolfgang Wimmer, und den Bürgermeister von Grassau, Rudi Jantke. Als weitere Pilotegion wurde »Mont Blanc« ernannt. Bürgermeister Eric Fournier nahm die Auszeichnung entgegen. tb

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