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Sabrina Teifel, mut

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Würdevolles Leben ermöglichen

Ich trete für die Partei mut an, weil ich überzeugt davon bin, dass es an der Zeit ist, neue Wege in der Politik zu gehen. Wir brauchen endlich eine logische Politik, die auf die Zusammenhänge der einzelnen Bereiche eingeht, denn nur so können wir den Herausforderungen der heutigen Zeit effektiv begegnen.

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Zwei Bereiche, die mir besonders am Herzen liegen, sind die Landwirtschaft und soziale Gerechtigkeit. In der Landwirtschaft setzen wir uns ein für die Erhaltung kleiner Betriebe, raus aus der Intensivierungsfalle. Die Landwirte sollen gut von ihren Erträgen leben können, mittelfristig unabhängig von Subventionen werden. Um hier gleichzeitig auch an die Umwelt zu denken, setzen wir auf Förderungen, die sich nicht nach der Größe des Betriebs richten, sondern nach den Kriterien des Gemeinwohlprinzips. Nachhaltigkeit und ökologisches Wirtschaften muss attraktiv werden!

Das Thema soziale Gerechtigkeit umfasst sicherlich viele Bereiche und ist damit sehr komplex. Allen voran geht es aber darum, es ausnahmslos allen Menschen in unserem Land zu ermöglichen, ein würdevolles Leben zu führen. Ich bin der Meinung, dass wir, wenn sich die Bürger wieder gerecht behandelt und verstanden fühlen, viele gesellschaftliche Probleme unserer Zeit lösen.

Speziell für unsere Region bedeutet das, für Familien mit Kindern und Menschen mit niedrigem Einkommen attraktivere Bedingungen zu schaffen, um ihnen ein gutes Leben in unserem Landkreis zu ermöglichen. Das beginnt bei der Schaffung flexibler Betreuungsmöglichkeiten, geht über den Ausbau des ÖPNV bis hin zur gerechten Standortpolitik, um Arbeitsplätze zu erhalten und zu schaffen.

Selbstverständlich muss auch in unserer Region noch eine Menge für die Betreuung und Pflege älterer und pflegebedürftiger Menschen getan werden. Ich habe selbst in der Familie die Erfahrung gemacht, dass hier beispielsweise die Versorgung in der ambulanten Pflege mehr als lückenhaft ist – ein Zustand, der schnellstens beseitigt werden muss!