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Berchtesgadener nehmen die Corona-Krise noch recht gefasst – Eine Umfrage

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Foto: Bernhard Stanggassinger

Berchtesgaden – Die Einwohner im Berchtesgadener Talkessel sind derzeit mehr oder weniger stark von der Corona-Pandemie betroffen. Für einen Teil der Bevölkerung läuft das Leben durch ihre Arbeit zumindest am Tag relativ unauffällig weiter. Doch viele Bürger können derzeit ihrer Arbeit nicht nachgehen.

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Noch problematischer stellt sich die Situation für die Kinder dar, die ihren Bewegungsdrang derzeit nur stark eingeschränkt ausleben können. Auch für die älteren Menschen und Menschen mit Behinderung ist die aktuelle Krisenzeit nicht leicht zu bewältigen.

Der »Berchtesgadener Anzeiger« hörte sich am Wochenende in der Bevölkerung um und erkundigte sich, wie die Einheimischen mit der völlig neuen Situation umgehen.

Mit wem wir alles gesprochen haben und wie die Berchtesgadener mit den Ausgangsbeschränkungen zurechtkommen, lesen Sie in der Dienstagsausgabe (7. April) des »Berchtesgadener Anzeigers«.

Das Wochenende zum Beginn der Allgemeinverfügung (21. März) in Bildern:

Christian Wechslinger/red

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