Sektion Berchtesgaden macht dem DAV Dampf

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Neben Beppo Maltan (Sektion Berchtesgaden/2.v.r.) verabschiedeten DAV-Präsident Roland Stierle (l.) und Vizepräsidentin Melanie Grimm (r.) auch Günther Manstorfer (München/2.v.l.) und Norbert Grotz (Allgäu) aus dem Verbandsrat. (Fotos: DAV)
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Auf den Berghütten des Deutschen Alpenvereins wie dem Stöhrhaus auf dem Untersberg wird es auch weiterhin Tierprodukte geben.

Passau/Berchtesgaden – Es hätte eine harmonische Hauptversammlung des Deutschen Alpenvereins (DAV) werden können. Dass daraus zumindest teilweise nichts wurde, lag am Wochenende in Passau an der Hartnäckigkeit der sechsköpfigen Delegation aus Berchtesgaden. Die heimischen Sektionsvertreter setzten nach kontroversen Diskussionen immerhin durch, dass die millionenschwere Digitalisierung der Mitgliederverwaltung eingegrenzt und die Beitragserhöhung um 3 Euro verworfen wurde. Außerdem verzichtet man nach dem Protest aus Berchtesgaden darauf, den Hütten »tierproduktarme Verpflegung« vorzuschreiben.


Rund 600 Delegierte aus etwa 280 DAV-Sektionen befassten sich von Freitag bis Sonntag in Passau mit zahlreichen Themen. Dazu gehörten die Aktualisierung des Klimaschutzkonzeptes, der Hüttenwegweiser 2030 als Leitlinie für die Entwicklung der DAV-Hütten sowie die Digitalisierung des Verbandes. Von der Sektion Berchtesgaden waren 1. Vorsitzende Gabi Schieder-Moderegger, 2. Vorsitzender Jörg

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