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Der Bataillonskommandeur Sebastian Becker (l.) und der Kompaniefeldwebel Marco Pampel (M.) gratulierten Richard Schneidawind, dem ersten Korporal des Verbandes, zu seiner Beförderung. (Foto: Bundeswehr/David Bennewitz)

Erster Korporal bei den Struber Jagern

Bischofswiesen – Mit Richard Schneidawind, Angehöriger der 4. Kompanie, hat das Gebirgsjägerbataillon 232 in der Strub jetzt seinen ersten Korporal. Die Beförderung erfolgte kürzlich, nachdem die neuen Dienstgrade Korporal und Stabskorporal zum 1. Dezember 2021 in der Bundeswehr eingeführt worden waren. 


Der gebürtige Starnberger ist damit der erste Korporal im Verband. Der Kommandeur, Oberstleutnant Sebastian Becker, ließ es sich nicht nehmen, zusammen mit der Kompaniechefin, Major Almut Gebert, und dem Kompaniefeldwebel, Oberstabsfeldwebel Marco Pampel, die Beförderung durchzuführen.

Der Bataillonskommandeur betonte: »Es ist mir eine besondere Freude, den ersten Korporal des Verbandes selbst ernennen zu dürfen. Oberstabsgefreiter Schneidawind hat sich als Scharfschütze durch seine sehr hohe Leistungsfähigkeit, Teamfähigkeit und Robustheit ausgezeichnet. Er ist einer der erfahrensten Oberstabsgefreiten des Verbandes und ein wahrer Eckpfeiler in der Auftragserfüllung des Scharfschützenzuges. Daher freut es mich umso mehr, dass dies nun durch die Beförderung in den nächsthöheren Dienstgrad Anerkennung findet.«

Im Anschluss daran ließen die Gebirgsjäger ihren Schlachtruf auf den frisch Beförderten erklimmen: ein dreifaches »Horrido–Joho«! Doch viel Zeit zum Feiern blieb dem jungen Korporal nicht, bereits am Samstag wurde dieser unter Führung seiner Kompaniechefin auf die NATO-Übung »COLD RESPONSE 2022« nach Norwegen verlegt.

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