Der Haushalt bereitet große Zukunftssorgen

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Die Sanierung der Kederbacherstraße ist eine der vielen Investitionen in der Ramsau. (Foto: Thomas Jander)

Ramsau – Es war eine Sitzung der tiefen Sorgenfalten für den Ramsauer Gemeinderat, denn nach den vielen Gebührenerhöhungen (wir berichteten) stand auch noch der Haushalt für das laufende Jahr auf der Tagesordnung. Und der hat es in sich. Kämmerer Albert Radlmeier berichtete in seinem Vortrag von großen »personellen und finanziellen Herausforderungen«, hohen Kosten, dem allgemeinen Preisanstieg im Sog der Wirtschaftskrise und auch die höhere Kreisumlage macht sich bemerkbar. Er mahnte zu »nachhaltigem wirtschaftlichen Handeln«, um die dauernde Leistungsfähigkeit der Gemeinde nicht zu gefährden.


Die Zahlen verdeutlichten das. Die Einnahmeseite im Verwaltungshaushalt sieht eigentlich gar nicht so schlecht aus: 750 000 Euro aus der Gewerbesteuer, rund 1,07 Millionen Euro aus der Einkommenssteuer- und Umsatzsteuerbeteiligung, knapp 600 000 Euro Schlüsselzuweisungen vom Freistaat und fast 2,1 Millionen Euro aus Benutzungsgebühren und Entgelten (etwa von der Wimbachklamm und der

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