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»Auschwitz hat mir das Leben gerettet«

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Berchtesgaden: Regisseurin und Holocaust-Zeitzeugen beim »Obersalzberger Filmgespräch« im AlpenCongress
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Das »Obersalzberger Filmgespräch« wurde ein ganz besonderer Abend dank (v.l.) Natan Grossman, Tanja Cummings und Jens-Jürgen Ventzki. (Foto: Merker)

Berchtesgaden – Im Rahmen des Obersalzberger Filmgesprächs zeigte die Dokumentation Obersalzberg im Kino im AlpenCongress den Dokumentarfilm »Linie 41« von Tanja Cummings. Er dokumentiert die Rückkehr eines Überlebenden des Ghettos von Lodz an die Orte seiner Kindheit und Jugend. Die Regisseurin hatte zur Vorführung zwei Zeitzeugen mitgebracht.

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Die »Linie 41« fuhr mitten durch das Ghetto von Lodz. Doch hatten die Deutschen die Stadt nach ihrer Besetzung umbenannt in Litzmannstadt und mitten im Stadtgebiet eines der größten Ghettos im »Deutschen Reich« geschaffen.

Die Deutschen saßen in einem Teil der Waggons, die polnische Bevölkerung musste getrennt in einem anderen sitzen. Wer immer mit der »Linie 41« fuhr, sah direkt und unmittelbar die grausamen und unmenschlichen Lebensbedingungen, unter denen die jüdische Bevölkerung lebte und für die Deutschen arbeitete.

Den vollständigen Bericht lesen Sie in der Freitagsausgabe (4. Oktober) des Berchtesgadener Anzeigers.

red/cm