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Neue Brotzeitbank lädt zum Verweilen im Luitpoldpark ein

Brotzeitmachen auf massiver Eiche

Berchtesgaden – Der Luitpoldpark lädt ab sofort zur gemütlichen Brotzeit ein. Marktbürgermeister Franz Rasp ist begeistert von der neuen Brotzeitbank, die ihm der Berchtesgadener Forstbetriebsleiter Dr. Daniel Müller offiziell übergab. Die Bayerischen Staatsforsten haben die Massivholzmöbel aus heimischer Eiche gestiftet.

Erste Brotzeit auf der neuen Bank im Luitpoldpark: Berchtesgadens Bürgermeister Franz Rasp (l.) und Forstbetriebsleiter Dr. Daniel Müller (r.). (Foto: privat)

Ein Tisch und zwei Bänke laden künftige Besucher des Luitpoldparks zum Verweilen ein. Das Eichenholz stammt aus den Staatswäldern des Berchtesgadener Landes. »Als sichtbares Zeichen der Verbundenheit mit dem Ort unseres Betriebssitzes soll die Bank Einheimische und Gäste gleichermaßen erfreuen«, erläuterte Dr. Müller. »Mit direktem Blick auf Watzmann und Jenner schmeckt die Brotzeit gleich doppelt so gut«, freute sich Bürgermeister Franz Rasp über die Bereicherung im Markt und dankte den Bayerischen Staatsforsten.

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Die Bank befindet sich am höchstgelegenen Punkt des Luitpoldparks, direkt oberhalb der Statue des Prinzregenten. Zur Erinnerung an den Stifter trägt die Brotzeitbank den geschnitzten Schriftzug und das Logo der Bayerischen Staatsforsten. Tisch und die Bänke entstammen den geschickten Händen von Peter Bauer, einem Staatswald-Forstwirt aus Schönau am Königssee. In seiner Freizeit widmet er sich der Schnitzerei. Überwiegend betreibt Bauer dies mit der Motorsäge. Bei filigraneren Details nimmt er auch gerne die klassischen Schnitzwerkzeuge wie Schnitzmesser, Meißel und Dexel hinzu. So entstand in über 40-stündiger Arbeit auch die neue Bank für den Luitpoldpark. fb