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Ehrensalut der Weihnachtsschützen für die Landtagspräsidentin

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Ehrensalut der Weihnachtsschützen des Berchtesgadener Landes für die Landtagspräsidentin
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Große Ehre für die Weihnachtsschützen des Berchtesgadener Landes: Sie durften vor dem Maximilianeum den »Tag der Bayerischen Verfassung« mit einem Ehrensalut eröffnen. (Fotos: Bernhard Stanggassinger)

Berchtesgadener Land – 50 Mitglieder der Vereinigten Weihnachtsschützen des Berchtesgadener Landes haben am Montag vor dem Maximilianeum in München den »Tag der Bayerischen Verfassung 2019« eröffnet.


Sie schossen einen Ehrensalut für die Landtagspräsidentin Ilse Aigner. Zentrale Themen dieser Veranstaltung waren der Bildungsauftrag sowie der Kampf gegen Rassismus, Antisemitismus und Hass.

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Zum dritten Mal durften die heimischen Weihnachtsschützen in München böllern. 1926 hatten sie dort das erste Mal geschossen, das zweite Mal bei der Olympiade 1972. Nun durften sie am »Tag der Bayerischen Verfassung« den hohen Besuch mit einem Ehrensalut begrüßen.

Der Salut galt Landtagspräsidentin Ilse Aigner, Staatsministerin Michaela Kaniber, Dr. Florian Besold, Vorsitzender der Bayerischen Volksstiftung, und Benno Zierer, Landtagsmitglied des Ausschusses für Umwelt und Verbraucherschutz. »Dies ist eine große Ehre und dessen müssen wir uns bewusst sein«, sagte Rudi Koller, 1. Vorstand der Vereinigten Weihnachtsschützen.

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Vorstand Rudi Koller schenkt Landtagspräsidentin Ilse Aigner einen Bergblumenstrauß.

Die Schützen hatten sich ihren Standplatz auf einer Mauer vor dem Maximilianeum eingerichtet. Schützenmeister Thomas Holm gab die Anweisungen: Die ersten zehn Mitglieder, überwiegend Schützen mit Schaftböllern, fingen mit einer Salve an. Zudem wurden Schnell- und Einzelfeuer sowie Anfangssalven geschossen.

Am Ende der Schießeinlage gab es noch drei Gesamtsalven: eine auf die Landtagspräsidentin, eine auf den Landtag sowie eine auf die Staatsregierung und die Verfassung. Rudi Koller überreichte Ilse Aigner einen Bergblumenstrauß und schloss die Münchenreise mit einem dreifachen »Schützen Heil« ab.

Bernhard Stanggassinger

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