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Seminarleiter Erster Polizeihauptkommissar Jürgen Kamm (hinten v.l.), Klassenleiter Polizeihauptkommissar David Salzac und Leitender Polizeidirektor Gerd Enkling beglückwünschten zur erfolgreich bestandenen Ausbildung (vorne v.l.): Johannes Donhauser, Hanna Ihedioha, Raphael Lankes, Kilian Märkl und Sarah Wimmer. (Foto: privat)

Fünf Spitzensportler schließen duale Polizeiausbildung ab

Berchtesgadener Land – Ein wichtiges Ereignis liegt hinter fünf Wintersportlern, welche sich für eine Ausbildung mit der Spitzensportförderung der Bayerischen Polizei entschieden haben. Johannes Donhauser aus Ruhpolding, Hanna Ihedioha aus Landshut, Raphael Lankes aus Ruhpolding, Kilian Märkl aus Grainau und Sarah Wimmer aus Schönau am Königsee haben die fünf Jahre dauernde Ausbildung erfolgreich bestanden.

Daher haben sie vom Präsidium der Bayerischen Bereitschaftspolizei ihre Urkunden zum Polizeimeister feierlich verliehen bekommen. Natürlich haben bei diesem Festakt auch die Familien der stolzen Abschlussklasse nicht fehlen dürfen.

Normalerweise dauert die Ausbildung bei der Bayerischen Bereitschaftspolizei zweieinhalb Jahre. Damit die Sportler genug Zeit zum Trainieren und für die Wettkampfphase haben, wird die Ausbildung für die Wintersportler beim Fortbildungsinstitut der Bayerischen Polizei in Ainring, bei gleichen Ausbildungsinhalten, auf fünf Jahre gestreckt.

Nach der erfolgreichen Berufsausbildung können die Sportler ihre sportliche Karriere in der Sportfördergruppe des AS Spitzensport Winter/BPFI Ainring weiterverfolgen oder als Polizist im Einzeldienst oder bei Einsatzeinheiten arbeiten. So ist es auch bei Hanna Ihedioha, Raphael Lankes und Kilian Märkl. Die drei beenden ihre sportliche Karriere, um nun bei der Bayerischen Polizei durchzustarten.

Die frischgebackene Absolventin Sarah Wimmer wird ihre Skeleton-Karriere und Johannes Donhauser seine Biathlon-Karriere weiterverfolgen.

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