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Gesuchter Georgier tarnte sich als Rucksacktourist

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Foto: Bundespolizei

Beamte der Traunsteiner Schienenfahnder kontrollierten am Freitagvormittag einen Rucksacktouristen im Eurocity von Salzburg nach München.


Sie waren überrascht, als sich der Reisende als illegaler Georgier entpuppte, der sich nur mit einer österreichischen Asylkarte ausweisen konnte und sich somit illegal im Bundesgebiet aufhielt. 

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Eine Recherche durch die Polizeibeamten ergab zudem unter anderem sechs Fahndungsnotierungen. Wegen Diebstahlsdelikten wird der Georgier von verschiedenen Staatsanwaltschaften im Bundesgebiet gesucht, darunter mit zwei Haftbefehlen.

Der Mann muss nun die nächsten 80 Tage in einem bayerischen Gefängnis verweilen, da er die geforderten Geldstrafen nicht bezahlen konnte. Die weitere Sachbearbeitung übernahm die Bundespolizei am Rosenheimer Bahnhof.

Pressemeldung der Polizeiinspektion Fahndung Traunstein