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Berchtesgaden (av) – Sebastian Stanggaßinger hat am Mittwochabend eine Skitour auf das Roßfeld unternommen und dabei den »Supermond« fotografiert.


Das bedeutet, dass der Mond vergleichsweise nah an der Erde vorbeizieht – in rund 360 000 Kilometern Entfernung, wie es auf der Internetseite »wetter.com« heißt.

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In den Medien war außerdem oft von einem »Blauen Mond« und auch von einem »Blutmond« zu lesen. Ersteres bedeutet nicht, dass der Mond blau ist, sondern, dass es in einem Monat zwei Vollmonde gibt. Dieser seltene Fall tritt ein, wenn gleich zu Monatsanfang ein Vollmond auftritt – da der Mond alle 29 ½ Tage voll ist, war es heuer im Januar so weit.

Er wird im englischen Sprachraum als »Blue Moon« bezeichnet. Dafür ist der Februar komplett vollmondlos. Und was ist mit dem Blutmond? Diesen konnten nur Menschen in Asien und Australien, aber auch ganz im Norden Skandinaviens, gut sehen. Denn es gab eine Mondfinsternis, wobei der Mond durch den Schatten läuft, den die Erde ins Weltall wirft. Diese war allerdings schon vorbei, bevor der Mond hier aufgegangen ist.