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Ehrenamtliche aus örtlichen Pfarreien haben sich Gedanken um die kirchliche Jugendarbeit gemacht. (Foto: privat)

Kirchliche Jugendarbeit stärken: 13 Ehrenamtliche nehmen an Zukunftswerkstatt teil und erarbeiten Ziele

Berchtesgadener Land – Wie können wir die Zukunft unserer kirchlichen Jugendverbandsarbeit vor Ort wieder stärken? Dieser Frage gingen kürzlich 13 Ehrenamtliche aus den Pfarreien Teisendorf und Winkl sowie der Katholischen Landjugendbewegung Teisendorf und Thundorf-Straß im Rahmen der Zukunftswerkstatt der Katholische Jugendstelle Berchtesgadener Land nach.

Nachdem Jugendreferentin Sylvia Scheifler und die Fachreferentin Dorothea Lubahn die Methode »Zukunftswerkstatt« vorgestellt hatten, starteten die Teilnehmenden mit der ersten Phase: der Bestandsaufnahme. Hierbei sammelten sie Probleme und Schwierigkeiten, aber auch Erfolge, die es in ihrer Jugendarbeit vor Ort gibt. Nachdem die genannten Punkte zu übergeordneten Themen zusammengefasst wurden, stiegen die Kleingruppen in die Phantasie- und Utopie-Phase ein. Hierbei werden die Kritikpunkte aus der ersten Phase ins Positive gewendet und als Zukunftsziele definiert.

Zum Ende des Tages hin wurden die vier bearbeiteten Zukunftsziele in der Realisierungsphase immer klarer ausformuliert und auf ihre Machbarkeit hin überprüft. Als Letztes entwickelte jede Gruppe einen strategischen Plan für ihr Thema und fixierte den nächsten konkreten Schritte für ihre kirchliche Jugendarbeit vor Ort.

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