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Lärmschutz für Skaterplatz?

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Hinter dem Berchtesgadener Bahnhof gelegen: 600 Quadratmeter für Berchtesgadens Skater-Jugend. Foto: Anzeiger/kp

Berchtesgaden - Einen Schritt weiter ist Berchtesgadens Bürgermeister Franz Rasp in Sachen Skaterplatz am Bahnhof. »Acht Monate lang sind wir der Deutschen Bahn hinterher gelaufen. Jetzt haben wir endlich eine Antwort erhalten«, so Rasp.


Auf dem Gelände des Berchtesgadener Bahnhofs, unweit des Baywa-Marktes, könnte für Jugendliche ein lang ersehnter Traum in Erfüllung gehen: ein Skaterplatz. »Von der Deutschen Bahn haben wir endlich ein Mietangebot erhalten«, sagt Rasp. Der Skaterplatz soll eine Fläche von 600 Quadratmetern haben. Ob dies umsetzbar ist, steht bislang in den Sternen. Denn zunächst muss der Markt ein Lärmschutzgutachten von einem Fachbüro erstellen lassen, da unweit des Bereichs ein Wohnhaus steht. 2 000 Euro kostet das die Gemeinde. »Würde das Gutachten feststellen, dass Lärmschutzwände erforderlich sind, kann man das Projekt vergessen«, betont der Bürgermeister. Denn ein Meter der Spezialwand kostet etwa 1 000 Euro. Noch zeigt sich Franz Rasp aber zuversichtlich: »Der Charakter des Bahnhofgebiets ist so, dass die Anforderungen nicht allzu hoch ausfallen dürften.« Das Lärmschutzgutachten sei bereits in Auftrag gegeben. kp

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