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Luftkissenfahrzeug, Quadrokopter und App

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Die MINT-Schülergruppe des Gymnasiums Berchtesgaden mit Staatssekretär Georg Eisenreich (M.) und Oberstudienrat Martin Hofreiter (r.). Foto: privat

Berchtesgaden/München – Das Bayerische Kultusministerium hat, beeindruckt von den Leistungen der Berchtesgadener Schüler, das Gymnasium Berchtesgaden wieder als Aussteller zur »Forscha« im November eingeladen. So konnte sich die »MINT-freundliche Schule« zum zweiten Mal im MOC München präsentieren. Die Themen Technik, Naturwissenschaften und Spiel lockten 58 000 Besucher an. Die »Forscha« ist eine Mitmachmesse mit Schwerpunkt in den MINT-Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Die Messe ging über drei Tage. Abfahrt am ersten Tag war um 4.15 Uhr am Gymnasium, um alles aufzubauen.


»Wir wollen junge Menschen frühzeitig für Naturwissenschaft und Technik interessieren«, so Staatssekretär Georg Eisenreich. Viel Zeit nahm sich Eisenreich, um eine Fahrt mit dem von Benni Laimgruber selbst gebauten Luftkissenfahrzeug zu unternehmen, ein Teil des menschlichen Lautsprecherkabels zu werden und sich ausführlich mit den Berchtesgadenern fachlich und vergnüglich zu unterhalten. Des Weiteren hatte das Seminar »MINTbegeistert!« ein großes Kaleidoskop, ein Pulfrich-Pendel, Schwerpunktbretter, eine Wirbelstrombremse, einen Spiegelzeichner, einen Unendlichkeitsspiegel, Knobelspiele und eine nutzlose Maschine zum Ausprobieren ausgestellt.

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Am Stand des Schülerforschungszentrums führten Schüler des Gymnasiums Berchtesgaden einen selbst gebauten Quadrokopter, eine Art Hubschrauber mit vier Rotoren, vor, und informierten über eine selbst programmierte App zum leistungsüberwachten Bergwandern. M.H.