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Mehr Gäste und mehr Übernachtungen im Talkessel

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Der Berchtesgadener Advent trug nach Einschätzung der Verantwortlichen maßgeblich zur positiven Tourismusbilanz in den Weihnachtsferien bei. (Foto: B. Stanggassinger)

Berchtesgaden – Das touristische Weihnachtsgeschäft im südlichen Berchtesgadener Land verlief zur großen Zufriedenheit der Verantwortlichen.


Entsprechend positive Resümees zogen auf Anfrage des »Berchtesgadener Anzeigers« jetzt die Tourismusregion Berchtesgaden-Königssee, die Berchtesgadener Land Tourismus GmbH und die Aktiven Unternehmen Berchtesgaden.

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Das Weihnachtsfest und der Jahreswechsel sind vorbei. Erste Zahlen über Gästeaufkommen und Bewertungen der Resonanz auf den Berchtesgadener Advent liegen vor. Die Berchtesgadener Land Tourismus GmbH teilte folgende Gästezahlen mit: Von Weihnachten 2017 bis Neujahr 2018 waren 12 131 Gäste mit 68 079 Übernachtungen in der Tourismusregion Berchtesgaden-Königssee gemeldet. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet das eine Steigerung sowohl bei Gästen und Übernachtungen mit einem Plus von 271 Gästen (+ 2,3 Prozent) und einem Plus von 4 065 Übernachtungen (+ 6,4 Prozent). Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer in dieser Zeit betrug 5,6 Tage.

Auch »Edelweiß«-Geschäftsführer Thomas Hettegger zeigte sich zufrieden. »Das Hotel war wie im Vorjahr zu 99 Prozent belegt. Das Weihnachts- und Silvesterpauschalangebot wird im Schnitt von Gästen im Alter zwischen 50 und 80 Jahren gebucht. Davon waren überwiegend Deutsche die Gäste. Der Berchtesgadener Advent war auch heuer wieder Publikumsmagnet«, teilt Hettegger mit.

Brigitte Zobel von den Aktiven Unternehmen erhielt seitens der Besucher durchweg positive Rückmeldungen zum Berchtesgadener Advent. »Egal, ob Tagesgäste, Reisegruppen, Urlauber oder Einheimische – insbesondere hinsichtlich des regionalen Angebots in den Hütten, der gelebten und überall sichtbaren Tradition, der stimmungsvollen Atmosphäre und des großen Kinderprogramms. »Besonders gut bei den Gästen angekommen ist, dass der Berchtesgadener Advent bis Silvester geöffnet hatte«, so Zobel. Jörg Tessnow