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Mit 2,3 Promille in Grenzkontrolle "gekracht"

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Foto: dpa/Florian Gaertner

Mit 2,3 Promille krachte Samstagfrüh ein betrunkener 56-Jähriger an eine Betonwand neben der Grenzkontrolle an der A8 bei Schwarzbach – doch die Polizei konnte ihm den Führerschein nicht abnehmen...


Der in Wien wohnhafte 56-jährige Tschetschene kam über die B21 und die Autobahn-Ausfahrt Schwarzbach in die Grenzkontrolle der Polizei. Der vollkommen betrunkene Fahrer war mit der Kontrollsituation und den Anhaltesignalen der Beamten überfordert und prallte mit seinem Auto an eine dortige Betongleitwand. Es entstand kein Sachschaden.

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Ein durchgeführter Alkotest ergab einen Wert von 2,3 Promille. Daraufhin folgte eine Blutentnahme im Klinikum Bad Reichenhall. Den Führerschein konnten die Beamten allerdings gar nicht sicherstellen, da er überhaupt keinen besitzt. Das teilten die österreichischen Beamten mit. Auf den Alkolenker kommt ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr und Fahren ohne Fahrerlaubnis zu.