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Gläubige aus der Pfarrei St. Andreas treffen nach Pilgermesse auf Schwester Lambertis

Pfarrwallfahrt nach Maria Kirchental

Ankunft der Wallfahrer am »Pinzgauer Dom«. Foto: privat

Berchtesgaden – Einer alten Tradition gemäß hatte die Pfarrei St. Andreas am Samstag zur alljährlichen Pfarrwallfahrt nach Maria Kirchental eingeladen. Nach der Busanfahrt bis zum Hirschbichl versammelten sich die rund 50 Fußwallfahrer aus dem Pfarrverband im Morgengrauen bei Kerzenschein zum gemeinsamen Morgengebet. Betend und singend, immer der aufgehenden Sonne entgegen, machte sich die Gruppe auf den Weg nach St. Martin. Verstärkt durch eine stattliche Anzahl mit dem Auto angereister Pilger ging es den steilen Anstieg hinauf zum ehrwürdigen »Pinzgauer Dom«.


Vor dem Gnadenbild Mariens feierten Pfarrer Monsignore Thomas Frauenlob und der neue Kaplan Gerhard Wiesheu in Konzelebration die heilige Messe. In seiner ersten Wallfahrtspredigt ging Pfarrer Frauenlob im Vergleich mit dem neuesten I-Phone 6 auf die für Christen zeitlosen Werte ein. Dabei hob er die Bedeutung des Wallfahrens und des Pilgerns allgemein und die Bedeutung dieses Wallfahrtsortes im Pinzgau besonders hervor: seit über 300 Jahren ein Ort der Besinnung und der Ruhe, ein Ort der Gottesmutter und des Lebens, ein Ort der Gemeinschaft und ein Ort des Gebetes.

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Nach dem feierlichen Schlusssegen gab es für die Berchtesgadener noch eine freudige Begegnung mit Schwester Lambertis. JS