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Ramsauer Bürger wehren sich gegen Lärm

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Zum Termin Verminderung der Lärmbelästigung durch Motorräder in der Gemeinde Ramsau trafen sich am letzten Mittwoch im Gemeindeamt (v.l.) Bürgermeister Herbert Gschoßmann, Paul Lenk, Sabine Grassl, Michaela Kaniber, Martin Gschoßmann, Simone Stocker und Josef Maltan. (Foto: Wechslinger)

Ramsau – Die Landtagsabgeordnete Michaela Kaniber stattete der Gemeinde Ramsau gestern Mittwoch einen Besuch ab, um eine Petition besorgter Bürger wegen der Lärmbelästigung von Motorradfahrern auf der Bundesstraße  305 Richtung Alpenstraße entgegenzunehmen. Kaniber versprach den Ramsauern, sich für ihre Belange einzusetzen. Dennoch verwies sie bei dem Termin auf das Verkehrsrecht, das auch von einer Landtagsabgeordneten nicht gebeugt werden könne.


Ramsaus Bürgermeister Herbert Gschoßmann dankte Kaniber für ihren Einsatz und sagte, er erhoffe sich eine Verbesserung der unguten Situation. Es passe nicht zum Prädikat Bergsteigerdorf mit nachhaltig sanftem Tourismus, wenn Motorräder die B 305 überlaut beschallen. Wenn schon eine Beschränkung auf 70 km/h nicht möglich sei, so sollte doch öfter einmal die 100 km/h-Grenze auf Landstraßen kontrolliert werden, befand dazu Martin Gschoßmann. Christian Wechslinger

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