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Rufbus wird angenommen

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Der Rufbus wird aktuell in den Gemeinden Ramsau, Bischofswiesen und Berchtesgaden eingesetzt. Eine Ausdehnung auf die anderen Gemeinden ist möglich. (Foto: BGLT)

Bischofswiesen – Das im April gestartete Rufbus-Projekt in den Gemeinden Bischofswiesen, Ramsau und Berchtesgaden ist laut Bischofswiesens Bürgermeister Thomas Weber ein Erfolg. Der Rathauschef teilte am Dienstag im Gemeinderat mit, dass an 28 Betriebstagen im Mai 149 Fahrten registriert wurden. »Das war ein deutlicher Anstieg, der Bus wird mittlerweile gut angenommen«, freute sich Weber.


Vor allem aus den abgelegenen Gebieten wie Loipl, Schwarzeck oder Hintersee gebe es viele Fahrten zum Bahnhof oder zu den Bushaltestellen. »Das war zu hundert Prozent unsere Zielsetzung«, sagte Weber. Fahrgäste seien Einheimische genauso wie Touristen. Nun wolle man sich bemühen, das Projekt auf den ganzen Talkessel auszuweiten.

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Der Rufbus gilt als Ergänzung zum öffentlichen Personennahverkehr und fährt fast alle bestehenden Haltestellen zwischen Bischofswiesen, Ramsau und Berchtesgaden an. Aktuell erfolgt die Beförderung mit einem Acht-Sitzer-Bus. Steigt die Nachfrage, dann soll der Transport mit einem größeren Fahrzeug oder mit mehreren Kleinbussen erfolgen. Der Rufbus fährt Montag bis Freitag zwischen 6 und 21 Uhr sowie Samstag, Sonn -und Feiertags zwischen 7 und 21 Uhr. Mindestens zwei Stunden vor der Abfahrt kann der Service unter Telefon 08684/9686390 angefordert werden. UK

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