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Suchaktion nach Lawinenabgang am Hohen Göll

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Foto: Symbolbild, pixabay

Tennengau – Nach einem Lawinenabgang am Hohen Göll startete am Montagnachmittag an der Ostwand eine Suchaktion nach möglichen verschütteten Wintersportlern.

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Passanten sahen am Montag ein sich lösendes Schneebrett an der Ostwand des Hohen Gölls. Da sie in der Nähe auch Skitourengeher beobachtet hatten, setzten sie umgehend einen Notruf ab.

Die alarmierten Rettungskräfte der österreichischen Bergwachten Golling und Hallein starteten daraufhin eine Suchaktion nach möglichen Verschütteten. Nach einem Überflug des betroffenen Gebiets konnten Polizei und Helfer dann allerdings schnell aufatmen: Es war offensichtlich niemand verschüttet worden. Es wurden auch keine vermissten Personen gemeldet.

Bereits am Sonntag vor einer Woche kam es an der Göll-Ostwand zu einem schweren Unglück, als zwei Alpinisten rund 400 Meter über felsdurchsetztes Gelände abstürzten und sich schwere Verletzungen und Knochenbrücke zuzogen.

red