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Taizé-Abend begeistert die Gläubigen

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Die Pfarrkirche St. Johann-Nepomuk in Winkl erstrahlte beim zweiten Taizé-Abend in sanftem Kerzenschein und bot eine ganz besondere Stimmung, die auch alle Gläubigen eingefangen hat. (Foto: privat)

Bischofswiesen – In der kleinen Gemeinde Taizé in Frankreich siedelte sich im Jahr 1949 die Gemeinschaft von Taizé an. Im Laufe der Jahre wurde Taizé ein wahrer Pilgerort, der in jedem Jahr Zehntausende vor allem junger Menschen anzieht. Auch die Gläubigen in Bischofswiesen haben dieses schöne Treffen entdeckt und im vergangenen Herbst den ersten Taizé-Abend durchgeführt.


Nach dem großen Erfolg der Veranstaltung im Jahr 2015, den Andreas Aczel zusammen mit dem Arbeitskreis »Ländliche Entwicklung« und Vertretern der Kirche organisiert hatte, gab es am Freitag den zweiten erfolgreichen Taizé-Abend. Dieses Mal organisierte der Leiter der Firmgruppe, Martin Kienast, mit Unterstützung des Pfarrgemeinderats die gelungene Veranstaltung. Kienast führte auch in würdiger Weise durch den Kirchenabend.

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Waren es beim ersten Mal noch um die 40 Gläubige, so war die Winkler Kirche dieses Mal sehr gut besucht. Großen Anteil daran hatten die Firmlinge, die auch aus den Nachbarschaftsgemeinden gekommen sind. »So viele Besucher hätten wir nicht erwartet, alle gaben dem Abend ein besonderes Flair«, freute sich Andreas Aczel, einer der Organisatoren aus dem Pfarrgemeinderat.

Nachdem der Schwerpunkt des gemeinsamen Abends bei den Firmlingen lag, übernahm auch eine Firmgruppe eine Lesung und die Fürbitten. Den musikalischen Part übernahmen erneut die »Nepomuksingers« unter der Leitung von Angela Hanke.

Die Gläubigen bekamen die Liedertexte in die Hand und konnten so auch mehr oder weniger kraftvoll mitsingen. Der Arbeitskreis »Ländliche Entwicklung« hatte mit über 500 Kerzen und 16 Farbstrahlern die Pfarrkirche St. Johann-Nepomuk wieder in einen Meditationsraum verwandelt.

Es sollen weitere Taizé-Abende folgen. Christian Wechslinger