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Vielleicht kommt wieder die Wok-WM

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Mitte der Woche konnte man sich auf der Kunsteisbahn am Königssee nicht vorstellen, dass dort ab Montag die Nationen trainieren. Bahnchef Markus Aschauer ist jedoch davon überzeugt, dass die Zeit ausreicht. Foto: Anzeiger/cw

Wenn man den eingeschalten Kreisel betrachtet, kann man sich nicht vorstellen, dass nächste Woche Bobs und Skeletons fahren.


Thomas Aschauer: Wir haben einen total detaillierten Zeitplan mit jeder einzelnen Firma abgestimmt. Alle zeigten sich bereit, auch am Wochenende zu arbeiten und haben eine Sonntagsarbeitsgenehmigung erwirkt. Am Sonntagnachmittag soll die Bahn fahrbereit sein, spätestens am Montag früh muss sie fertig sein, denn dann sind schon die ersten Nationen zu einer internationalen Trainingswoche bei uns. Wir würden natürlich die Bahn gerne schon am Sonntag testen, um mögliche grobe Schläge nachzuarbeiten.

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Warum sind Zeitverzögerungen beim Renovieren des Kreisels und anderer Bahnteile entstanden?

Aschauer: Sie kamen zustande, weil es Probleme bei der Ausschreibung gab. Es waren Firmen dabei, die nicht in der Lage waren, die geforderten Arbeiten auszuführen und von den Aufträgen zurücktraten. Es musste neu ausgeschrieben werden, was sich stark verzögerte. Wir mussten Fristen einhalten, neu ausschreiben, auslegen und Abgabetermine abwarten, ehe neu vergeben werden konnte. Dann muss wieder alles geprüft werden. Das ist zweimal passiert. Die endgültige Fertigstellung des Kreisels wird erst im nächsten Jahr sein.

Wie viele Firmen mit wie vielen Arbeitern sind derzeit tätig?

Im Kreisel wird noch gebaut?

Dann wird gebaut und gefahren?

Das Labyrinth wurde verbessert?

Wer beginnt mit dem Training und wie geht es weiter?

Was passiert mit Wettbewerben?

Wie lange dauert die Saison und wie sieht es mit der Wok-WM aus?

Wann fällt die Entscheidung?