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Willkommen im Dorf »Lange keine Straße« im Landkreis LKS

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Leicht zu erraten, wo sich dieser Warnhinweis befindet.
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Der Mundschutz beim Bischof ist etwas zu hoch gerutscht. Vermutlich ist es auch besser, wenn er zurzeit nichts sieht.
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Bischofswieser Maibaum mit exotischen Tieren.
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Neuer Name und neuer Landkreis für die Gemeinde Bischofswiesen. (Fotos: B. Stanggassinger/4 und privat/2)
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Die neu gestaltete Abzweigung am Marktschellenberger Gastagweg hat bereits einen Namen.
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In der Strub soll angeblich das Birkhuhn wohnen. Das Schild steht an der Umgehungsstraße.

Berchtesgadener Land – Es verwundert kaum: Die Bauarbeiten an der Bischofswieser Ortsdurchfahrt waren das Lieblingsthema bei den Dugnacht-Scherzbolden. Da wurde Bischofswiesen beispielsweise einfach umbenannt in das Dorf »Lange keine Straße«, das jetzt im Landkreis LKS liegt. Und die Heiligen am Brunnen bekamen einen Mundschutz verpasst.


Ein Maibaum bei der Loipeibrücke trug ein Schild mit der Aufschrift »Hier 30 Minuten warten« und ein weiteres Schild kündigte an: »Die ersten Exoten kommen in die Wüste«. Am Maibaum sah man kletternde Bären und eine Schlange.

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In Winkl dürfte man kein Klopapier mehr in den Toiletten haben, denn es lag alles auf der Straße. Am Ramsauer Sportplatz stand ein Biertragerl und die leeren Flaschen lagen am Feld verteilt. Angeblich soll es eine Anspielung auf die Ramsauer Fußballer sein.

Im Bischofswieser Ortsteil Strub sah man auch einen neuen Wegweiser, der den Weg zum Birkhuhn beschreibt. Und in Marktschellenberg bekam die neu gestaltete Einmündung in den Gastagweg die Bezeichnung »Schellenberger Schikane«. UK