»Zu alt, zu voll, zu störanfällig« – Ärger über viele Baustellen hält an

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»Zu alt, zu voll, zu störanfällig«, beschreibt die DB ihr Schienennetz. Auch in Berchtesgaden besteht weiter Handlungsbedarf, an der Bahnhofseinfahrt muss 2026 eine schadhafte Weiche ersetzt werden. (Foto: Lea Jander)
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BRB-Geschäftsführer Arnulf Schuchmann liegt im Clinch mit der DB InfraGO aufgrund der vielen Baustellen im Schienennetz. (Foto: BRB)

Berchtesgadener Land – Ziemlich deutlich kritisierte Arnulf Schuchmann vor Kurzem die Deutsche Bahn aufgrund der vielen Baustellen im Schienennetz und aus seiner Sicht mangelhafter Kommunikation (wir berichteten). Der Geschäftsführer der Bayerischen Regiobahn (BRB), die auch zwischen Berchtesgaden und Freilassing fährt, stellte sogar den weiteren Betrieb in Frage: »Wir sind kurz davor, alles hinzuschmeißen und gar nicht mehr zu fahren.« Der »Berchtesgadener Anzeiger« hat nachgefragt bei der Deutschen Bahn, was da los ist.


Denn Schuchmann brachte massive Kritik an: Aufgrund der vielen Baustellen der DB InfraGO, die für die Infrastruktur zuständig und verantwortlich ist, gebe es kaum noch Streckenabschnitte im 840 Kilometer langen Streckennetz der BRB, auf denen der Bahnverkehr ohne Probleme läuft. Teilweise mehrere Baustellen auf der gleichen Strecke, viel zu kurzfristige Informationen vorab und ein veraltetes

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