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122 Menschen nach Bootsunglück in Bangladesch vermisst

Dhaka (dpa) - Vor der Küste Bangladeschs ist ein Boot mit knapp 130 Menschen an Bord gekentert. Es wird befürchtet, dass die meisten ertrunken sind. Fischer hätten nur sechs Passagiere aus dem Wasser in der Bucht von Bengalen ziehen können, sagte ein Polizeisprecher. Die anderen 122 würden seit der Nacht zum Montag vermisst. Die Männer aus dem Entwicklungsland Bangladesch hatten versucht, vom äußersten Südostens des Landes mit dem kleinen Boot über das offene Meer ins hunderte Kilometer entfernte Malaysia zu fahren.

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