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140 000 Philippiner fliehen vor Taifun

Manila (dpa) - Tropensturm «Saola» ist vor den Philippinen zum Taifun geworden und hat dort schwere Verwüstungen angerichtet. Acht Menschen seien am Wochenende ums Leben gekommen, teilte die Behörde für Katastrophenschutz am Dienstag mit.

Notunterkunft
Der Sturm hat14 000 Menschen in die Flucht geschlagen. Foto: Rolex dela Pena Foto: dpa

140 000 Menschen flohen aus ihren Häusern. Nach Angaben des Wetterdienstes wirbelte der Sturm mit Spitzengeschwindigkeiten von 150 Kilometern in der Stunde über die nördlichen Inseln und nahm Kurs auf Taiwan.

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Das Unwetter verursachte Erdrutsche und Überschwemmungen, außerdem knickten die starken Winde viele Strommasten um. Reparaturen waren vielerorts zunächst unmöglich, weil das Unwetter weiter tobte. Mehrere Provinzen hatten bereits seit zwei Tagen keinen Strom mehr.

Mitteilung des Katastrophenschutzes