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2. Liga: Siege für KSC, Braunschweig und Düsseldorf

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Jubeltraube
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Der Karlsruher SC fertigte den FSV Frankfurt mit 4:1 ab. Foto: Ronald Wittek Foto: dpa
Torschütze
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Seung-Woo Ryu von Eintracht Braunschweig bejubelt sein Tor zum 1:0. Foto: Stefan Puchner Foto: dpa
Spätes Tor
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Düsseldorfs jubeldende Spieler werfen sich auf den Torschützen Mathis Bolly. Foto: Kevin Kurek Foto: dpa
Poser
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Karlsruhes Torschütze Reinhold Yabo (M) bejubelt mit Teamkollegen den Treffer zum 2:0. Foto: Ronald Wittek Foto: dpa
Zweikampf
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Der Heidenheimer Timo Biermann (r) kämpft mit Havard Nielsen von Eintracht Braunschweig um den Ball Foto: Stefan Puchner Foto: dpa
Duell
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Axel Bellinghausen von Fortuna Düsseldorf (l) und Björn Kopplin von Union Berlin kämpfen um den Ball. Foto: Kevin Kurek Foto: dpa

Berlin (dpa) - Der Karlsruher SC hat seine erste Niederlage nach acht Spielen in der 2. Fußball-Bundesliga gut verkraftet und vorerst den zweiten Tabellenrang erklommen.


Die Mannschaft von Trainer Markus Kauczinski fertigte den FSV Frankfurt mit 4:1 (2:0) ab. Mit 33 Punkten überholten die Badener zum Auftakt des 19. Spieltags ebenso wie der punktgleiche Bundesliga-Absteiger Eintracht Braunschweig den SV Darmstadt 98 (32). Die Braunschweiger gewannen bei Aufsteiger 1. FC Heidenheim mit 1:0 (0:0). Ebenso mit 1:0 (0:0) besiegte Fortuna Düsseldorf (31) Union Berlin und schob sich vorerst auf Platz fünf.

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Die Berliner hatten die Serie der Karlsruher am vorangegangenen Spieltag noch stoppen können. Vor heimischer Kulisse besannen sich die KSC-Profis aber wieder ihrer Stärken. In der 16. Minute gingen sie bereits in Führung durch einen Treffer von Rouwen Hennings. Nur vier Minuten später fiel praktisch schon die Vorentscheidung gegen die Frankfurter. Diesmal war Reinhold Yabo zur Stelle. Nach dem Seitenwechsel erhöhte zunächst Hennings mit seinem zweiten Tor, ehe Dimitrij Nazarov (66.) einen Foulelfmeter sicher verwandelte. Mohamed Aoudia (72.) gelang nur noch der Ehrentreffer.

Aufstiegs-Mitkonkurrent Braunschweig brauchte länger, um für die Entscheidung zu sorgen. Gegen die zuvor bereits seit vier Spielen sieglosen Heidenheimer erzielte Seung-Woo Ryo den entscheidenden Treffer in der 61. Minute. Trainer Torsten Lieberknecht hatte den Südkoreaner erst in der vorangegangenen Minute eingewechselt. Für die Eintracht war es der zweite Sieg nacheinander.

Die Düsseldorfer hielten den Kontakt zu den Aufstiegsrängen dank eines späten Treffers durch den eingewechselten Mathis Bolly (89.). Erst in der zweiten Halbzeit kamen die Gastgeber richtig in die Partie und beherrschten das Geschehen. In den Schlussminuten spielten die Gäste nach Gelb-Roter Karte gegen Toni Leistner (87.) auch noch in Unterzahl. Beim Schuss von Bolly war der bis dahin glänzende Union-Keeper Daniel Haas machtlos und die Berliner nach vier Spielen zum ersten Mal wieder geschlagen.