23-jähriger Afghane versuchte ohne Fahrschein nach Deutschland einzureisen

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Foto: Symbolbild Bundespolizei

Freilassing – Bei Grenzkontrollen am Sonntag nahm die Bundespolizei einen 23-jährigen Afghanen fest. Dieser versuchte ohne gültige Fahrerlaubnis einzureisen und führte einen veränderten amtlichen Ausweis mit sich.


Am Sonntagmorgen haben Beamte der Bundespolizei einen grenzüberschreitenden Zug am Bahnhof Freilassing kontrolliert. Ein 23-jähriger Afghane konnte dabei lediglich seinen afghanischen Reisepass vorzeigen. Er war weder im Besitz eines erforderlichen Visums, noch hatte er einen entsprechenden Aufenthaltstitel für die Einreise nach Deutschland.

Eine Zugbegleiterin informierte die Beamten darüber, dass er zudem keine gültige Fahrkarte mit sich führte. Sie stellte dem Afghanen eine Fahrpreisnacherhebung aus. Bei der genauen Überprüfung des Reisepasses stellte sich heraus, dass ein Visum aus einer Passseite herausgerissen und somit das Dokument verändert wurde. Der 23 Jahre alte Mann wurde wegen dem Verändern von amtlichen Ausweisen, der versuchten unerlaubten Einreise und dem Erschleichen von Leistungen angezeigt. Die Polizisten verweigerten ihm die Einreise und übergaben ihn an die österreichischen Behörden. 

fb/red