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30 Jahre Mauerfall: Soko Leipzig trifft Soko Wien

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Kriminalhauptkommissarin Ina Zimmermann (Melanie Marschke) und Kriminaloberkommissar Jan Maybach (Marco Girnth, M) von der Soko Leipzig ermitteln gemeinsam mit Major Carl Ribarski (Stefan Jürgens) von der Soko Wien. Foto: Uwe Frauendorf/ZDF/dpa Foto: dpa

Verschwundene Millionen, blutige Geigensaiten und eine mysteriöse Melodie: Das sind die Zutaten für die Soko-Folge »Der vierte Mann« vor dem 30. Jahrestag des Mauerfalls.


Leipzig (dpa) - Ein Konzertabend in Leipzig: Das Gewandhaus ist hell erleuchtet, die Zuschauerränge voll besetzt. Auf der Bühne spielt Star-Geiger Philipp Baumgarten (Dominik Maringer).

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Besonders ergriffen, geradezu paralysiert, lauscht der Hausmeister des Gewandhauses der Melodie. Später weiß der Zuschauer: Die Klänge wecken furchtbare Erinnerungen in Kurt Lehrmann (Thorsten Merten).

Die Vergangenheit spielt in »Der vierte Mann« eine zentrale Rolle. Anlass für das Serien-Special unter der Regie von Erhard Riedlsperger ist das 30. Jubiläum des Mauerfalls. Das ZDF strahlt den Krimi an diesem Freitag aus. Erstmals trifft die Soko Leipzig auf die Soko Wien.

Die Zusammenarbeit wird nötig, als Baumgarten nach seinem Konzert verschwindet - und mit ihm seine Geige. Es folgen weitere Opfer. Allen ist gemein, dass sie in der DDR zum Kreis einer Frau zählten.

Um Antworten zu finden, graben die Ermittler tief in der Vergangenheit. Die deutsch-österreichische Zusammenarbeit verläuft dabei nicht immer reibungslos. Funken fliegen besonders zwischen Major Carl Ribarski (Stefan Jürgens) und Hauptkommissarin Ina Zimmermann (Melanie Marschke), die sich von einer feucht-fröhlichen Tagung bereits kennen. Ein altes Foto, aufgenommen im Leipziger Ring-Café, entpuppt sich schließlich als entscheidende Spur.