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70-jähriger Berchtesgadener vermutlich verunglückt

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Kurz vor der Einmündung in die Berchtesgadener Ache fand ein Anlieger im Bachbett den toten Berchtesgadener. Foto: Anzeiger/Wechslinger

Berchtesgaden – Für Aufregung an der Schießstätte sorgte gestern morgen eine männliche Leiche, die ein Anlieger in dem Bächlein fand, das aus dem Angerergraben am Salzberg kommt und neben der Schießstättbrücke in die Berchtesgadener Ache mündet. Die Polizei geht davon aus, dass der 70-jährige Berchtesgadener zu nächtlicher Stunde an dieser Stelle in das Bachbett gestürzt ist und dabei ums Leben kam. Zumindest gibt es keine Anhaltspunkte auf ein Fremdverschulden. Die Kriminalpolizei Traunstein hat die Ermittlungen übernommen.


Ein Anlieger hatte den Toten gegen 7 Uhr morgens entdeckt und sofort Alarm geschlagen. Im Einsatz waren neben den Beamten der Polizeiinspektion Berchtesgaden auch die Kriminalpolizei Traunstein, das BRK und der Notarzt, die Freiwillige Feuerwehr Berchtesgaden und der Kriseninterventionsdienst des BRK. Ulli Kastner

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