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88 Tote und über 63 000 Obdachlose durch Fluten in Nordkorea

Seoul (dpa) - In Nordkorea sind bei Überschwemmungen in den vergangenen Tagen 88 Menschen ums Leben gekommen. Knapp 63 000 Menschen wurden obdachlos. Die Staatsmedien des kommunistischen Landes berichten, dass 134 Menschen verletzt wurden, als der Taifun «Khanun» mit heftigen Regenfällen wütete. Eine Woche Überflutungen hätten «große menschliche und materielle Verluste» gebracht. Am stärkten betroffen ist der Südwesten. Mehr als 17 000 Gebäude seien zerstört oder überflutet. Zudem seien 30 000 Hektar Ackerland weggespült oder stünden unter Wasser.

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