weather-image
20°

Ärzte: Schusswunden «nicht zu zählen»

Boston (dpa) - Der von der Polizei erschossene Verdächtige des Boston-Massakers ist nach Angaben von Ärzten von extrem vielen Kugeln getroffen worden.

Die Zahl der Einschüsse sei «nicht zu zählen gewesen», sagte ein Krankenhausarzt am Freitag im US-Fernsehen. Nähere Einzelheiten über die Verletzungen wollten die Ärzte nicht bekanntgeben. Auch die Identität des Mannes wurde nicht preisgegeben.

Anzeige