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Premiere des neuen Stücks der Grassauer Bauernbühne ist am Ostersonntag

»Aber, aber Herr Pfarrer«

Grassau – Noch laufen die Proben für das neue Stück der Grassauer Bauernbühne auf Hochtouren, doch schon am Ostersonntag feiert die Komödie »Aber, aber Herr Pfarrer« um 20 Uhr im Heftersaal Premiere.

Bankdirektor (Andreas Heiß, von links) versucht seine Chance zu nützen. Das missfällt nicht nur der Haushälterin (Mona Pavlak) und dem Neupfarrer (Roman Polleichtner), sondern auch dem Mesner (Albert Strehhuber), der am Fenster das Gespräch belauscht.

Der Obdachlose Fred Schwarz (Roman Polleichtner) sucht eigentlich nur ein warmes Plätzchen und entdeckt dabei das leer stehende Pfarrhaus. Er ergreift die Gelegenheit und macht es sich gemütlich, wäscht seine Wäsche und genehmigt sich ein Bad. Da er keinen Bademantel finden konnte, schlüpft er in den Talar des verstorbenen Pfarrers und wird so entdeckt. Um nicht als Einbrecher entlarvt zu werden, übernimmt er kurzerhand die Rolle des neuen Pfarrers. Dass dies nicht so einfach ist, merkt der falsche Seelsorger schnell. Sein Freund Schorsch (Bernhard Polleichtner) hilft ihm die Fassade aufrecht zu halten. Doch nun kommen auf den Neupfarrer ganz andere Probleme, weltlicher Art, hinzu.

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In weiteren Rollen sind Mona Pavlak als Haushälterin, Albert Strehhuber als Mesner, Sonja Hofmann als Vorsitzende des Frauenbunds, Sandra Kropf als deren Freundin, Andreas Heiß als Bankdirektor und Politiker, Klaus Kirchleitner als Kontrahent Valentin Fiebich, Andrea Hagl als heiratswillige Jungfer und Monika Noichl als Witwe zu sehen. Regie führen Martina Gaukler und Albert Strehhuber. Bearbeitet wurde das Stück von Herbert Kropf.

Karten sind im Vorverkauf in der Touristinformation erhältlich. tb