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»Aladdin« und die Wunderlampe mit Will Smith

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Aladdin
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Aladdin (Mena Massoud, l) holt sich Tipps vom Geist aus der Flasche (Will Smith). Foto: Daniel Smith Foto: dpa

Aladdin führt ein Leben als Gauner auf den Straßen von Agrabah. Als er sich in eine Prinzessin verliebt, setzt er alles daran, sie wiederzusehen. Regisseur Guy Ritchie hat das Abenteuer neu verfilmt.


Berlin (dpa) - Aladdin ist schwer verliebt - in Jasmin. Dumm nur, dass sie eine Prinzessin ist und er ein armer Straßenjunge. In einer Höhle entdeckt Aladdin eine magische Lampe, in der der Flaschengeist Dschinni steckt.

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Der will ihm drei Wünsche erfüllen und verwandelt den Jungen prompt in einen Prinzen. Doch ein glückliches Ende der Liebesgeschichte mit Jasmin ist nicht in Sicht. Der böse Zauberer Dschafar ist Aladdin auf den Fersen und möchte die Wunderlampe unbedingt für sich haben. 1992 kam das Märchen aus 1001 Nacht als Zeichentrickfilm ins Kino.

Nun wurde das Abenteuer unter Regie von »King Arthur«-Regisseur Guy Ritchie neu verfilmt, mit echten Schauspielern. Mena Massoud aus der TV-Serie »Jack Ryan« spielt Aladdin; Hollywood-Star Will Smith ist als Flaschengeist zu sehen. Auch mit dabei: Naomi Scott (»Power Rangers«) als Prinzessin und Marwan Kenzari (»Mord im Orient-Express«) in der Rolle des Dschafar.

- Aladdin, USA 2019, 128 Min., FSK ab, von Guy Ritchie, mit Mena Massoud, Will Smith, Naomi Scott.

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