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Die Prüflinge mit ihren Ausbildern, den Schiedsrichtern, dem Kreisjugendwart und dem 2. Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Bischofswiesen. (Foto: privat)

Bischofswiesen – Die Abnahme des Bayerischen Jugendleistungsabzeichens fand kürzlich im Feuerwehrhaus in Bischofswiesen statt. Dazu stellten sich 14 Feuerwehranwärterinnen und Feuerwehranwärter der Freiwilligen Feuerwehr Bischofswiesen.


Nach der Begrüßung durch Kreisjugendwart Hans Grabner aus Teisendorf konnte es losgehen. Das Bayerische Jugendleistungsabzeichen besteht aus fünf Einzelübungen, wie das Ausrollen eines C-Schlauches, das Zielwerfen einer Feuerwehrleine sowie das Anlegen verschiedener Knoten. Des Weiteren waren fünf Truppübungen gefragt, die im Trupp, das heißt zu zweit, abgelegt werden mussten.

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Zu den Truppübungen zählen unter anderem das Zusammenkuppeln von zwei Saugschläuchen, der richtige Umgang mit der Kübelspritze, das Zuordnen von Gerätschaften und das Kuppeln einer 90 Meter langen C-Schlauch-Strecke. Am Ende mussten die Jugendlichen noch ihr theoretisches Wissen bei einem Fragebogen unter Beweis stellen.

Dann folgte der nervenzerreißende Teil. Das Warten, bis die drei Landkreisschiedsrichter ihre Bewertungszettel und die Fragebögen ausgewertet hatten. Große Anspannung machte sich in der Fahrzeughalle im Bischofswieser Feuerwehrhaus breit, als dann das Schiedsrichter-Komitee unter der Leitung von Kreisjugendwart Hans Grabner an die Jugendlichen herantrat.

Die Spannung löste sich schnell, als Grabner bekannt gab, dass jeder die Leistungsprüfung mit Bravour bestanden hat. Des Weiteren sprach der Kreisjugendwart an, dass dieses ein wichtiges Abzeichen sei, da in dieser Prüfung sämtliche Grundhandgriffe eines Feuerwehrmannes beziehungsweise einer jeden Feuerwehrfrau gefragt sind.

Auch der stellvertretende Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Bischofswiesen, Martin Irlinger, gratulierte den Jugendlichen zu dieser herausragenden Leistung. fb