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Amnesty: Jesidische Frauen von IS-Kämpfern grauenvoll missbraucht

London (dpa) - Im Nordirak sind jesidische Frauen laut Amnesty International von Kämpfern der Terrormiliz Islamischer Staat sexuell ausgebeutet worden. Die Frauen seien verkauft, als Geschenke übergeben, zwangsverheiratet, gefoltert und vergewaltigt worden, heißt es in einem Bericht der Menschenrechtsorganisation. Darin enthalten sind 40 Interviews mit weiblichen Angehörigen der religiösen Minderheit der Jesiden, die unter den Taten von IS-Kämpfern zu leiden hatten oder Zeuginnen davon geworden waren.

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