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»Aquaman«: Comicverfilmung mit vielen Stars

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Aquaman
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Optisch hat das Unterwasserabenteuer einiges zu bieten. Foto: Warner Bros Foto: dpa

»Aquaman« wartet mit beträchtlichem Aufwand an Computertechnik und einer Riege von Stars auf. Hauptdarsteller Jason Momoa stürzt sich mit viel Spielfreude in das aquatische Abenteuer - actionreicher Unterwassertrip.


Berlin (dpa) - Er ist die Brücke zwischen den Welten: Aquaman (Jason Momoa) hat einen menschlichen Vater, aber seine Mutter Atlanna (Nicole Kidman) ist ein Wesen des Meeres. Ihr Sohn wäre der legitime Erbe des Throns von Atlantis, aber auf dem sitzt sein skrupelloser Halbbruder Orm (Patrick Wilson), der einen Krieg gegen die Menschen plant.

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Zusammen mit der smarten Mera (Amber Heard) macht sich Aquaman auf die Suche nach dem Dreizack des ersten Königs von Atlantis, um seinen legitimen Anspruch auf den Thron zu untermauern. In dieser actionreichen, durchaus humorvollen Comicverfilmung in der Regie von James Wan (»Saw«) tummelt sich ein ganze Riege von Stars: Neben Hauptdarsteller Jason Momoa, der die Figur Aquaman bereits in den Superheldenfilmen »Batman v Superman: Dawn of Justice« und »Justice League« verkörperte, spielt Nicole Kidman seine Meeresmutter, während Amber Heard eine schlagfertige Gefährtin abgibt. In weiteren Rollen sind Willem Dafoe, Dolph Lundgren und Patrick Wilson zu sehen.

Aquaman, Australien 2018, 140 Min., FSK ab 12, von James Wan, mit Jason Momoa, Nicole Kidman, Amber Heard, Willem Dafoe

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