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ARD-Korrespondent Armbruster in Syrien schwer verletzt

Hamburg (dpa) - Der langjährige ARD-Fernsehkorrespondent für die Arabische Welt, Jörg Armbruster, ist in Syrien angeschossen worden. Das berichtete die ARD-«Tagesschau». Armbruster hielt sich in Aleppo auf. Nach einer Notoperation in einem Krankenhaus sei sein Zustand stabil, heißt es vom SWR. Der 65-Jährige sei am Morgen in einem Krankenwagen an die türkische Grenze gebracht worden. Sobald es sein Zustand erlaubt, wird er nach Deutschland ausgeflogen.

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