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Athen beschließt harte Sparmaßnahmen - Barroso trifft Samaras

Athen (dpa) - Mit einem Bündel von noch härteren Sparmaßnahmen will die Regierung in Athen Griechenland wieder auf Kurs bringen. Es geht um Einsparungen in Höhe von mehr als 11,5 Milliarden Euro für die kommenden zwei Jahre. Am härtesten treffen diese Maßnahmen abermals die Rentner. Wie die griechische Presse berichtet, soll es künftig in Griechenland keine Renten mehr geben, die 2 200 Euro übertreffen. Das neue harte Sparprogramm will Finanzminister Ioannis Stournaras der Geldgeber-Troika heute präsentieren. Am Abend wird EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso in Athen erwartet.

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