weather-image
28°

Atomkonzerne sollen 23,34 Milliarden für Entsorgung zahlen

0.0
0.0
Rückbau in Mülheim-Kärlich
Bildtext einblenden
Schleuse zum Kontrollbereich des Kernkraftwerks Mülheim-Kärlich: Das AKW wird seit Jahren zurückgebaut. Am Netz war es kurioserweise nur 13 Monate. Foto: Thomas Frey/Archiv Foto: dpa

Berlin (dpa) - Durchbruch im Milliardenpoker um die Kosten des Atomausstiegs: Die vier Stromkonzerne Eon, RWE, Vattenfall und EnBW sollen die vollen Kosten für die Zwischen- und Endlagerung von Atommüll übernehmen und dazu bis zum Jahr 2022 rund 23,342 Milliarden Euro in einen staatlichen Fonds überweisen.

Anzeige