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Auch Axel Prahls Quote war »Extraklasse«

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Extraklasse
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Neulehrer Ralph Friesner (Axel Prahl) mit seinem Schüler Norbert (Nico Randel). Foto: ZDF/Frederic Batier Foto: dpa

Axel Prahl auf Abwegen, mal nicht im »Tatort« beim Ersten, sondern in einer Komödie im ZDF - und trotzdem klappte es mit der Quote.


Berlin (dpa) - Schauspieler Axel Prahl ist als »Tatort«-Kommissar in Münster bereits hervorragende Einschaltquoten gewohnt. Aber auch wenn der 58-Jährige mal das Genre wechselt, stimmt die Publikumsresonanz.

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Die ZDF-Komödie »Extraklasse«, in der Prahl einen Lehrer wider Willen mimt, interessierte am Montagabend ab 20.15 Uhr 6,50 Millionen Zuschauer. Der Marktanteil betrug 20,7 Prozent.

Dahinter platzierte sich RTL-Rateonkel Günther Jauch mit einem zwei Stunden langen Weihnachts-Special seiner Dauerquizsendung »Wer wird Millionär?« - er holte zeitgleich 4,54 Millionen Zuschauer (14,7 Prozent). Die Sat.1-Krimiserie »Navy CIS« kam auch um 20.15 Uhr auf 2,08 Millionen Zuschauer (6,6 Prozent).

Immer schlechter läuft es für Moderatorin Judith Rakers und ihren ARD-»Kriminalreport«, der lediglich 1,94 Millionen Zuschauer (6,2 Prozent) interessierte und damit erstmals unter die Zwei-Millionen-Marke fiel. Dabei hatte die »Tagesschau« zuvor allein im Ersten noch 4,37 Millionen Zuschauer (14,8 Prozent).

Die Wiederholung des ZDFneo-Krimis »Inspector Barnaby: Ein letzter Tropfen« brachte es auf 1,64 Millionen Zuschauer (5,2 Prozent), der Kabel-eins-Thriller »Stirb langsam 2« mit Bruce Willis auf 1,45 Millionen (4,9 Prozent), die ProSieben-Serie »The Big Bang Theory« auf 1,35 Millionen (4,4 Prozent) und die RTL-II-Reihe »Die Geissens - Eine schrecklich glamouröse Familie« auf 0,89 Millionen (2,9 Prozent).

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