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Auch zweite UN-Konferenz zur Waffenhandels-Kontrolle gescheitert

New York (dpa) - Auch die zweite UN-Konferenz innerhalb eines Jahres zur Regulierung des internationalen Waffenhandels ist gescheitert. Bei zwei Versuchen stellten sich Syrien, Nordkorea und der Iran einem Konsens über einen weltweit geltenden Vertrag in den Weg. Ihre kritischen Anmerkungen zu dem Entwurfstext seien nicht ausreichend berücksichtigt worden, hieß es zur Begründung. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon bezeichnete das Treffen daraufhin als gescheitert und zeigte sich tief enttäuscht.

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