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Babbel: Signale von verunglücktem Vukcevic «positiv»

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Die Hoffenheimer Fans denken weiterhin an den verunglückten Spieler Boris Vukcevic. Foto: Uwe Anspach Foto: dpa

München (dpa) - Fußballprofi Boris Vukcevic ist auch acht Tage nach seinem schweren Autounfall in einem kritischen Zustand.


«Aber die letzten Signale waren positiv, so dass wir alle hoffen, dass er das schafft und wir dazu beitragen können, dass es ihm relativ zügig wieder bessergeht», sagte sein Trainer Markus Babbel vom Bundesligisten 1899 Hoffenheim in München dem TV-Sender Sky. Vukcevic war am vergangenen Freitag auf dem Weg zum Training frontal in einen Lastwagen gefahren und hatte sich lebensgefährliche Kopfverletzungen zugezogen. Im Krankenhaus wurde er in ein künstliches Koma versetzt.

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Die Hoffenheimer Mannschaft war in der Woche vor dem Spiel beim FC Bayern München psychologisch betreut worden. «Das ist für uns alle keine einfache Situation. Trotzdem haben wir versucht, wieder in den Alltag überzugehen. Es geht weiter», sagte Babbel.

Schon einen Tag nach dem Unfall waren die Hoffenheimer auch auf Bitte von Vukcevics Eltern zum Spiel gegen den FC Augsburg (0:0) angetreten. Vor der Partie beim FC Bayern sagte Babbel: «Wir wollen so spielen und so arbeiten, dass wir dem Boris auch ein Stück weit Kraft schicken. Das ist im Sinne von Boris und im Sinne der Eltern.»