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Baby-Robben tummeln sich auf der Insel Helgoland

Weißes Fell und riesige Augen, Kegelrobben-Babys sind einfach niedlich. Auf der Insel Helgoland in der Nordsee sind in den letzten Wochen viele Kegelrobben geboren worden.

Kegelrobben-Baby
Auf der Insel Helgoland werden gerade so viele junge Kegelrobben gesehen wie noch nie. Foto: Rainer Jensen Foto: dpa

Bisher wurden 426 Stück gezählt, gaben Fachleute am Montag bekannt. Das ist eine ganze Menge. Vor ungefähr 40 Jahren galten Kegelrobben in Deutschland als nahezu ausgerottet. Die Insel Helgoland gehört zu Deutschland.

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Doch die Tiere wurden dann in einigen Meeresgebieten besonders geschützt. Sie durften etwa nicht mehr gejagt werden. So breiteten sie sich wieder aus.

Junge Kegelrobben bleiben erst mal im Trockenen - also im Sand am Strand. Denn ihr weißes Babyfell hält keine Nässe ab. Erst nach einigen Wochen wechseln sie ihr Fell. In dieser Zeit futtern die Kleinen sich eine vor Kälte schützende Speckschicht an. Dann erst robben sie in die kalte Nordsee.