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Bank zahlt in Libor-Skandal hohe Millionen-Strafe

London (dpa) - Die verstaatlichte britische Großbank Royal Bank of Scotland hat sich im Libor-Skandal mit den Behörden auf eine hohe Strafe geeinigt. Gezahlt würden insgesamt 612 Millionen US-Dollar an amerikanische und britische Behörden, teilte die US-Finanzaufsicht CFTC mit. Als Folge des Skandals tritt der Investmentbank-Chef John Hourican von seinen Ämtern zurück. Spitzenreiter bei den Strafen im Zusammenhang mit den Libor-Ermittlungen bleibt die Schweizer Großbank UBS, die 940 Millionen Pfund bezahlt hatte.

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