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Bayerische Justizministerin verteidigt im Organspende-Skandal Justiz

Regensburg (dpa) - Im Regensburger Organspende-Skandal hat Bayerns Justizministerin Beate Merk die Staatsanwaltschaft verteidigt. Diese habe die Ermittlungen 2005 einstellen müssen, da es keinen konkreten Nachweis gegeben habe, so Merk. Vor sieben Jahren waren nach Angaben des Regensburger Uniklinikums verbotenerweise jordanische Patienten auf die Warteliste für europäische Transplantationspatienten gelangt. Außerdem hatte der als Hauptverdächtiger geltende Oberarzt illegalerweise eine Leber in Jordanien transplantiert. Der Mediziner war zuerst in Regensburg und später in Göttingen tätig.

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