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Bei Wanderung Enkel nicht überfordern

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Junger Wanderer
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Ein Mindestalter gibt es für das Wandern nicht. Die Strecke sollte jedoch dem Alter angemessen sein. Foto: Caroline Seidel Foto: dpa

Für Großeltern und Enkel gibt es jede Menge Freizeitbeschäftigungen. Wandern ist eine davon. Allerdings sollte die Strecke die Kleinen nicht überfordern. Dafür empfiehlt sich eine Faustregel.


Kassel (dpa/tmn) - Den Kindern die Natur zeigen und dabei auch noch etwas für die eigene Fitness tun: Wandern ist eine optimale Freizeitbeschäftigung für Omas, Opas und ihre Enkel.

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Ein Mindestalter gibt es dafür nicht, sagt Jens Kuhr vom Deutschen Wanderverband. «Wenn die Lust haben loszulaufen, einfach machen.» Allerdings ist die Auswahl des Weges entscheidend.

Der sollte dem Alter angemessen sein, also für kleine Kinder zum Beispiel eher flach und nicht zu schwierig zu gehen. Zur groben Orientierung nennt der Deutsche Wanderverband eine Faustregel: Lebensalter mal 1,5. Bei Sechsjährigen kann die Wanderstrecke also zum Beispiel neun Kilometer lang sein. Geht es bergauf oder bergab, entsprechen 100 Höhenmeter laut Deutschem Wanderverband einem Kilometer.

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