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Große Resonanz beim Hochschultag am Annette-Kolb-Gymnasium: Rund 1000 Schüler informierten sich über Studienmöglichkeiten. (Foto: Wittenzellner)

Traunstein – Die Zeit drängt: Quasi mit dem druckfrischen Zeugnis in der Hand stellt sich für viele junge Schulabgänger aus den Gymnasien und den Fachoberschulen die Frage nach dem richtigen Studium und dem richtigen Studienort. Sind doch bei den meisten Einrichtungen nur noch wenige Tage bis zum Meldeschluss. Letzte Orientierungen konnte da der Hochschultag in Traunstein geben, der im Annette-Kolb-Gymnasium nun schon im neunten Jahr hintereinander veranstaltet wurde.


Die Resonanz war riesig am Mittwochvormittag, sowohl was die Anzahl der Hochschulen und Universitäten und weiterer Bildungseinrichtungen anging, wie auch die Anzahl der Schüler, die sich beim Hochschultag über ihre Studienmöglichkeiten informierten. 19 teilnehmende Bildungseinrichtungen, rund 1000 Schüler aus Gymnasien und Fachoberschulen aus den Landkreisen Traunstein, Mühldorf, Altötting und Berchtesgadener Land waren gekommen, um sich vor Ort zu informieren, Gespräche zu führen oder mit ihren gezielten Fragen auf die Einrichtungsvertreter zuzugehen. Während in der Schulaula der Marktplatz der Möglichkeiten präsentiert wurde, konnten sich Interessierte in den umfangreichen Vorträgen in einzelnen Klassenzimmern über Zugangsvoraussetzungen, berufliche Perspektiven und das Anmeldeprozedere informieren, oder einfach erste Studentenluft erschnuppern. Wie schon in den Vorjahren waren die Vorträge heiß begehrt.

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Dass der Hochschultag auch bei den Anbietern ernst genommen wird, zeigte sich auch in diesem Jahr wieder daran, dass viele namhafte Universitäten und Fachhochschulen mit vertreten waren, darunter auch so renommierte Adressen wie die Ludwig-Maximilians-Universität München oder die Technische Universität München. Studienvertreter aus Passau und Regensburg warben genauso um die Gunst der Schulabgänger wie österreichische Einrichtungen, die am weitest angereisten Vertreter kamen sogar aus Wiener Neustadt.

Für allgemeine Studienfragen waren die Agentur für Arbeit sowie Fachleute rund um Stipendien, Studienfinanzierung und Auslandsstudien vor Ort, informierten, gaben Tipps und knüpften Kontakte. awi